Autorenarchiv: Musikverein Bittenfeld

Von Musik leben

Die Fabel von der „Grille und der Ameise“ führt Kindern mit schönen Bildern vor Augen, dass man sich von der Musik allein nicht ernähren kann. Doch der Mensch lebt nicht vom Brot allein. So dürfen wir davon ausgehen, dass Menschen schon in einem frühen Stadium der kulturellen Entwicklung bereit waren, einigen Auserwählten ihrer Gemeinschaft Nahrung dafür abzugeben, dass jene Musik machen konnten. Dabei handelte es sich beileibe nicht um einen Akt der Nächstenliebe, sondern war mit konkreten Erwartungen verbunden. Die Rituale nämlich, bei denen Instrumente wie Trommeln, Hörner und Flöten gespielt wurden, sollten die Götter besänftigen, die Sonne wieder bringen oder das Jagdglück vergrößern. Um es in moderner Sprache auszudrücken, das Musiksponsoring ist uralt und war von Anfang an mit Ansprüchen verbunden.

Deshalb haben die Klugen unter den Mächtigen die Musik immer gefördert, um sie anschließend für ihre Zwecke einzusetzen, bei religiösen Zeremonien, bei Triumphzügen, um ihre Macht zu zeigen oder einfach nur um den Gegnern Angst zu machen.

Vor nur 200 Jahren begannen sich Komponisten und Virtuosen als Künstlerpersönlichkeiten zu etablieren und versuchten sich aus der unmittelbaren Abhängigkeit ihrer Dienstherren zu lösen. Zu welchen Dramen das führen konnte, zeigen uns zum Beispiel die traurigen Umstände bei Mozarts Tod. Und selbst solch ein Musiktitan wie Beethoven widmete etliche seiner Werke einflussreichen Gönnern, den so genannten Mäzenen.

Erst mit der Wandlung der Musik zur Ware wurde sie quasi demokratisiert. Heute bestimmt das zahlende Publikum die Entwicklung in der Branche. Doch selbst diese neue Abhängigkeit ist Entwicklungen unterworfen. Erste „Popgrößen“ wie Johann Strauß machten ihr Geld mit Konzerten. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Zahl der verkauften Tonträger zum Maßstab und Garanten des wirtschaftlichen Erfolges. In unseren Tagen wird der Wert der Musik in Klicks gemessen. Leider profitieren die Musikschaffenden immer weniger direkt davon. Längst machen andere das große Geschäft. Musikerinnen und Musiker widmen sich deshalb wieder direkt ihren Anhängern und veranstalten aufwendige und teure Konzerte, um sich ein angemessenes Auskommen zu sichern.

Im Kontrast dazu stehen Frauen und Männer, die ihrer musikalischen Begeisterung in Chören und Orchestern nachgehen, ohne bezahlt zu werden. Im Gegenteil in ihren Vereinen werden sogar Beiträge und Mitarbeit gefordert. So gesehen können sie nicht von der Musik leben. Dennoch sind ihre Anstrengungen nicht umsonst. Der Gewinn hier heißt Freude. Freude, die beim gemeinsamen Musizieren entsteht und Freude, die den Zuhörern bereitet wird.

Jahreskonzert des Musikvereins „Frei weg“
am Sonntag, dem 22. November
in der Gemeindehalle Bittenfeld
Unsere Leidenschaft – Euer Vergnügen

Erstens kommt es anders …

Der Autor dieser Kolumne gibt sich zerknirscht. Vielleicht hätte der Verweis auf die bemerkenswerte Verbindung mit der Londoner Wassermusik am selben Tag vor 309 nicht so herausgestellt werden sollen.

Womöglich lag es aber auch nur am Freitag dem 17. In Italien ist dies ein so sicherer Unglückstag wie bei uns Freitag der 13. Allerdings reicht der Aberglaube mit der 17 schon bis in die Antike zurück und hat mit der Schreibweise in römischen Zahlen zu tun. Ordnet man nämlich XVII um in VIXI, erhält man „ich lebte“, ein Zustand also, über den man sich nicht freuen kann.

Doch zurück zu unserem Freitag den 17. zu Musik und Wasser. In der Tat, geregnet hat es außerordentlich kräftig. Ins Wasser gefallen ist unser Sommerabendkonzert trotzdem nicht. Im Angesicht der Wetterprognosen hat die neue Pächterfamilie die Ärmel hochgekrempelt und aus der Renovierungsbaustelle einen „Indoor-Biergarten“ improvisiert.

Familie Russo – Herzlichen Dank für die Tatkraft.

Und die Bittenfelder Musikfreunde? Die haben gezeigt, dass ihnen Kultur im Flecken wichtig ist. Vom Wetter haben sie sich jedenfalls nicht abschrecken lassen. Die Stimmung war prächtig. Das ist ein guter Grund, warum wir uns genauso bei unserem wohlgelaunten Publikum bedanken wollen.

Musikheimneuigkeiten

Wer die Einladung zur Serenade beim

Biergartenkonzert
Sommerabendklänge

am Freitag, 17. Juli ab 18:00 Uhr
am Musikheim am Zipfelbach

aufmerksam gelesen hat, dem ist in diesem Zusammenhang bestimmt der neue Name „Trattoria da Moreno“ aufgefallen. Mit der Unterschrift unter dem Vertrag und der Schlüsselübergabe ist der Pächterwechsel nun offiziell vollzogen. Die Familie Russo ist jetzt damit beschäftigt, die Gaststätte nach ihren Vorstellungen herzurichten. Die Neueröffnung ist für Anfang September geplant.

Aber tatkräftig wie die zukünftigen Wirtsleute sind, wollen sie sich bald mit den Bittenfeldern bekanntmachen. Für diese Kennenlernaktion ist die Sommerserenade bestens geeignet. Das heißt unsere Unterhaltungsmusik wird mit italienischer Gastlichkeit und südländischen Küchenspezialitäten abgerundet. Der Familie Russo wünschen wir viel Erfolgt und unseren Gästen einen vergnüglichen Abend.

Übrigens, das Besondere an den traditionellen Serenaden gerade in Italien war, dass sie eine Form der Werbung darstellten, nicht mit kommerziellen sondern mit romantischen Absichten. Ein Verliebter konnte seiner Angebeteten seine Zuneigung hören lassen, ohne gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Wahrscheinlich hat diese Breitenbewegung, in der nur die Leidenschaft zählte und in der weder Aufnahmeprüfung noch Studium notwendig waren, dazu beigetragen, dass das Land, in dem die Zitronen blühen, mit so vielen Sangestalenten gesegnet war und ist. 

Der richtige Zeitpunkt

Der ereignisreiche Monat Mai mit seinen Feiertagen, schönen Festen und musikalischen Events liegt hinter uns. Der Juni leitet nun über in die ruhige Sommerzeit. Und obwohl wir jetzt in langen Tagen, wärmender Sonne und einer üppigen Natur schwelgen dürfen, ist es doch schon wieder Zeit, an den Herbst und das Jahreskonzert zu denken. 

Momentan sind die Musikerinnen und Musiker in einer Phase, in der sie locker und ohne Zeitdruck das eine oder andere Musikstück anspielen, testen und abwägen, ob es sowohl dem Publikum als auch den Musizierenden gefallen würde. Darüber hinaus muss eine gewisse Choreografie der Stücke überlegt werden, damit es im kommenden Konzert keine eintönigen Stellen gibt und sich insgesamt ein unterhaltsamer Spannungsbogen aufbauen kann. Das ist ein ergebnisoffener, schöpferischer Prozess für alle Interessierten.

Für jene Bittenfelder, die gerne gemeinsam mit Gleichgesinnten Musik machen möchten, ist gerade die geeignete Zeit für den Einstieg in das aktive Orchester des Musikvereins. Die Tür bei unseren 

Musikstunden
immer freitags von 20 bis 22 Uhr

ist immer offen. Wer vorbeikommen möchte, zum Reinhören, Reinschnuppern und Spaß haben, ist herzlich willkommen. Wer jetzt mit den Aktiven durchstartet, kann – bei entsprechenden Vorkenntnissen – am 22. November musizierend auf der Bühne sitzen und Freude verbreiten.

Apropos gute Laune, hier etwas zum Mitlachen:

Das Konzert soll beginnen. Die Instrumente sind gestimmt. Der Dirigent schaut herausfordernd in die Gesichter und hebt den Taktstock. Da steht der Flötist auf und fragt schüchtern: „Darf ich das Spiel jetzt anpfeifen?“

Altes Fieber

Denn es geht nie vorüber
Dieses alte Fieber
Das immer kommt
Wenn wir zusammen sind

Diese Worte sind der Nachhall im Song „Altes Fieber“ mit dem die „Toten Hosen“ der Freundschaft ein Denkmal setzen. Und diese Gedanken sind auch der würdige Nachhall zum vergangenen Wochenende, speziell zu unserem Gastspiel auf dem „Blasmusik-Festival am Neckar“ des Musikvereins Hofen. Natürlich ist es immer schön, mit selbstgemachter Musik Freude zu bringen. Aber genauso angenehm ist es, die Unterstützung treuer Anhänger zu spüren. Sei es dadurch, dass sie einspringen und durch Mitspielen die Kapelle verstärken. Sei es, dass sie durch Präsenz das Team Bittenfeld vergrößern, teils sogar durch das Tragen unserer Vereinspoloshirts. Handballer wissen sofort, wie das zu verstehen ist. 

So bleibt unser Ausflug in die Landeshauptstadt in guter Erinnerung. 

Das gleiche kann man zweifellos von unserem Auftritt zu Fronleichnam sagen. Zu den Traditionen, die dieses Fest in Bittenfeld umgeben, gehört, dass die Musikerinnen und Musiker ihr Bestes geben, um dem Gottesdienst eine besondere Festlichkeit zu verleihen. 

Ebenso traditionell ist das herzliche Beieinandersein beim Gemeindefest im Anschluss danach.

Mit Gemüse spielt man nicht! Oder doch?

Um der Schnappatmung besorgter Eltern, Großeltern und Lebensmittelretter vorzubeugen, nein, mit Essen spielt man nicht. Außerdem enthält Gemüse viele wertvolle Nährstoffe und Vitamine, die förderlich für ein gesundes Leben sind.

Doch Gemüse hat noch deutlich mehr Potential. In jeder Möhre steckt eine Flöte, ebenso wie in Gurken. Und mit Kürbissen, Kohlköpfen, Erbsen sowie Lauch lassen sich wundervolle Perkussionseffekte erzielen. 

Wer es nicht glaubt, der sollte ein Konzert des Ersten Wiener Gemüseorchesters (The Vienna Vegetable Orchestra) besuchen, und sich von der Vielfalt der musikalischen Ideen inspirieren lassen. Natürlich hat Gemüse nicht den gleichen Sound wie Instrumente aus Holz oder Blech. Deshalb ist die geschickte Nutzung von Mikrophonen wichtig für das Konzerterlebnis. Andererseits ist die Zugabe nach dem Auftritt einzigartig, nämlich Gemüsesuppe, die von einem zum Orchester gehörenden Koch bereits vor dem Konzert aus den Abfällen zubereitet wurde, die beim Instrumentenbau anfielen. 

Über dieses ungewöhnliche Ensemble ließe sich noch viel Interessantes berichten. Aber das ist Stoff für einen anderen Beitrag zum Blättle. Hier und jetzt wollen wir uns auf den Musikverein „Frei weg“ Bittenfeld besinnen und auf die Vielfalt der Musik, die die aktive Kapelle in den nächsten Tagen aufführen wird. 

Festlich wird es beim 

Gottesdienst zu Fronleichnam
am Donnerstag, 4. Juni ab 11:00 Uhr,

der traditionell bei schönem Wetter auf dem Gelände des ehemaligen Kindergartens direkt neben der katholischen Kirche St. Martin Bittenfeld stattfindet (bei Regen in der Kirche). 

Zünftig zum Mitfeiern und Mitschunkeln spielen die Musikerinnen und Musiker auf beim.

Blasmusik-Festival am Neckar 
des Musikvereins Hofen

auf dem Festplatz an der Hofener Brücke 
Nähe des Max-Eyth-See in Stuttgart-Hofen

Unser Auftritt dort ist

am Samstag, 6. Juni von 15:00 bis 17:00 Uhr

Märsche – immer in Bewegung

Ein zwar nicht wirklich bedeutendes aber doch bemerkenswertes Jubiläum soll heute am Anfang unseres Gedankenspaziergangs stehen. 

Am 27. Mai 1741 begleitete erstmals eine Musikkapelle eine Militärparade. Zuvor hatte die Militärmusik ausschließlich Aufgaben als Signal- und Nachrichtenmittel, als Erkennungszeichen einzelner Verbände und zur Anfeuerung der Soldaten im Gefecht. Seit jenem Tag vor 285 Jahren durften sich Musiksoldaten ebenso von ihrer weniger martialischen Seite zeigen. Seitdem ist viel Zeit vergangen und die Bedeutung der Märsche hat sich stark gewandelt. Geblieben ist, dass Märsche das Publikum immer irgendwie zum Mitmachen animieren, sei es durch Klatschen, Mitlaufen oder wenigstens Fußwippen. Deshalb sind sie bis in unsere Tage beliebt auf Festen. 

Die Musikerinnen und Musiker der aktiven Kapelle des Vereins „Frei weg“ haben deshalb ihr Repertoire um einen Marsch erweitert, nämlich den „Marcha de Libertad“. Nach Aussage des Komponisten Gerald Ranacher entstand diese Musik aus einem puren Glücksgefühl heraus. Die Wahl des Titels bezieht sich darauf, dass die Freiheit – gleich in welcher Form oder Sprache – immer ein unschätzbares Gut ist. Sein Ziel war es, die Zuhörer mit dem schwer in Worte zu fassenden Gefühl einer tiefen Freude anzustecken. Wo die Sprache aufhört, beginnt die Musik – und so ist dieses einzigartige Gefühl am besten mit einer mitreißenden Melodie zu vermitteln. Und das passt ausgezeichnet zum 

Blasmusik-Festival am Neckar 
des Musikvereins Hofen

auf dem Festplatz an der Hofener Brücke 
Nähe des Max-Eyth-See in Stuttgart-Hofen

Unser Auftritt dort ist

am Samstag, 6. Juni von 15:00 bis 17:00 Uhr

Zuvor gibt es aber noch Feierliches, und zwar beim 

Gottesdienst zu Fronleichnam 
am Donnerstag, 4. Juni ab 11:00 Uhr,

der traditionell bei schönem Wetter auf dem Gelände des ehemaligen Kindergartens direkt neben der katholischen Kirche St. Martin Bittenfeld stattfindet (bei Regen in der Kirche). 

Yin & Yang – Kontraste, die zusammen Spaß machen

Auch ohne spezielles Interesse für fernöstliche Lehren kann man doch vielerorten ein Zeichen finden, das einen ihrer Grundgedanken sehr schön symbolisiert. 

Es geht um Yin und Yang. Das sind zwei Elemente, Themen oder Dinge, die jeweils das Gegenteil vom anderen sind und doch untrennbar zusammengehören. Ein schönes Beispiel sind Licht und Schatten. 

Auf ihre ganz eigene Art haben Musikvereine wie der unsere mit dieser Einheit der Gegensätze zu tun. In unseren Gefilden geht es dabei um festliche Musik auf der einen und Festmusik auf der anderen Seite, beziehungsweise um feierliche Musik oder Musik zum Feiern. Ganz praktisch haben das sicherlich vor kurzem die Konfirmanden erlebt, deren Gottesdienst die Kapelle des Musikvereins mit würdevollen Stücken umrahmte, und die anschließend mit ihren Gästen geselliges Beisammensein mit Unterhaltungsmusik hatten.

Greifbar für Musikerinnen und Musiker der aktiven Kapelle unseres Vereins ging es in diesem Jahr im April also um die gleichzeitige Vorbereitung auf die beiden Konfirmationen in Bittenfeld und das nachfolgende Fest zum 1.Mai mit seiner zünftigen Festatmosphäre.

Augenblicklich befinden wir uns in einer ganz ähnlichen Situation. In den aktuellen Proben üben wir Festliches für den 

Gottesdienst zu Fronleichnam 
am Donnerstag, 4. Juni ab 11:00 Uhr,

der traditionell bei schönem Wetter auf dem Gelände des ehemaligen Kindergartens direkt neben der katholischen Kirche St. Martin Bittenfeld stattfindet (bei Regen in der Kirche) und parallel dazu Vergnügliches und Unterhaltsames, das für gute Stimmung sorgen soll, wenn wir zu Gast sind beim Musikverein Hofen beim

Blasmusik-Festival am Neckar 
Festplatz an der Hofener Brücke 
Nähe des Max-Eyth-See in Stuttgart-Hofen

Unser Auftritt dort ist am 6. Juni von 15:00 bis 17:00 Uhr. Wir freuen uns auf Publikum aus Bittenfeld.

Ein neues Kapitel

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Zitat aus Hermann Hesses Gedicht „Stufen“

Jemandem, der der Lyrik etwas abgewinnen kann, dem wird vielleicht der Vergleich des Lebens eines Menschen mit einem Buch gleichsam gefallen. Hier wie dort gibt es einen Anfang und sicher auch ein Ende. Dazwischen liegen Handlungen, manche spannend, andere wiederum scheinbar nicht so sehr. Und an den Stellen, an denen es richtig schön ist, wünscht man sich eine Fortsetzung. 

Dem Musikverein „Frei weg“, Bittenfeld ist es gelungen, ein weiteres Kapitel seiner Geschichte aufzuschlagen. Bei der außerordentlichen Generalversammlung am Donnerstag, den 07. Mai, haben wir einen neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Er heißt Andreas von Besser. In unserem Orchester spielt er Schlagzeug. Doch genauso gut zeigt er sein Können an den Pauken und etlichen anderen Perkussionsinstrumenten. In kleinerer Runde weiß er jedoch ebenso mit seinem Akkordeon zu unterhalten. In seiner vorherigen Heimat hat er in einem Orchester mitgewirkt, das dreimal so groß ist wie unsere aktive Kapelle. Deshalb bringt Andreas von Besser andere Erfahrungen mit und kann neue Impulse in unserem Vereinsleben setzen. Wir wünschen ihm und uns viel Erfolg dabei. Auf jeden Fall müssen alle, denen der Musikverein am Herzen liegt, ihre spezifische Rolle in diesem neuen Kapitel suchen und finden.
Zum Kassier wurde Birgit Pfeifer gewählt.
Auf dieser Generalversammlung war ebenfalls die Zukunft des Musikheims ein Thema. Der Vorstand und der Ausschuss wurden beauftragt, ein Konzept für die weitere Entwicklung des Musikheims zu erarbeiten. Momentan ist der Verein in der Phase eines Pächterwechsels. Dank der Anstrengungen und der Kompetenz von KENDLER Immobilien liegen einige interessante und vielversprechende Bewerbungen vor.