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Der richtige Zeitpunkt

Der ereignisreiche Monat Mai mit seinen Feiertagen, schönen Festen und musikalischen Events liegt hinter uns. Der Juni leitet nun über in die ruhige Sommerzeit. Und obwohl wir jetzt in langen Tagen, wärmender Sonne und einer üppigen Natur schwelgen dürfen, ist es doch schon wieder Zeit, an den Herbst und das Jahreskonzert zu denken. 

Momentan sind die Musikerinnen und Musiker in einer Phase, in der sie locker und ohne Zeitdruck das eine oder andere Musikstück anspielen, testen und abwägen, ob es sowohl dem Publikum als auch den Musizierenden gefallen würde. Darüber hinaus muss eine gewisse Choreografie der Stücke überlegt werden, damit es im kommenden Konzert keine eintönigen Stellen gibt und sich insgesamt ein unterhaltsamer Spannungsbogen aufbauen kann. Das ist ein ergebnisoffener, schöpferischer Prozess für alle Interessierten.

Für jene Bittenfelder, die gerne gemeinsam mit Gleichgesinnten Musik machen möchten, ist gerade die geeignete Zeit für den Einstieg in das aktive Orchester des Musikvereins. Die Tür bei unseren 

Musikstunden
immer freitags von 20 bis 22 Uhr

ist immer offen. Wer vorbeikommen möchte, zum Reinhören, Reinschnuppern und Spaß haben, ist herzlich willkommen. Wer jetzt mit den Aktiven durchstartet, kann – bei entsprechenden Vorkenntnissen – am 22. November musizierend auf der Bühne sitzen und Freude verbreiten.

Apropos gute Laune, hier etwas zum Mitlachen:

Das Konzert soll beginnen. Die Instrumente sind gestimmt. Der Dirigent schaut herausfordernd in die Gesichter und hebt den Taktstock. Da steht der Flötist auf und fragt schüchtern: „Darf ich das Spiel jetzt anpfeifen?“

Altes Fieber

Denn es geht nie vorüber
Dieses alte Fieber
Das immer kommt
Wenn wir zusammen sind

Diese Worte sind der Nachhall im Song „Altes Fieber“ mit dem die „Toten Hosen“ der Freundschaft ein Denkmal setzen. Und diese Gedanken sind auch der würdige Nachhall zum vergangenen Wochenende, speziell zu unserem Gastspiel auf dem „Blasmusik-Festival am Neckar“ des Musikvereins Hofen. Natürlich ist es immer schön, mit selbstgemachter Musik Freude zu bringen. Aber genauso angenehm ist es, die Unterstützung treuer Anhänger zu spüren. Sei es dadurch, dass sie einspringen und durch Mitspielen die Kapelle verstärken. Sei es, dass sie durch Präsenz das Team Bittenfeld vergrößern, teils sogar durch das Tragen unserer Vereinspoloshirts. Handballer wissen sofort, wie das zu verstehen ist. 

So bleibt unser Ausflug in die Landeshauptstadt in guter Erinnerung. 

Das gleiche kann man zweifellos von unserem Auftritt zu Fronleichnam sagen. Zu den Traditionen, die dieses Fest in Bittenfeld umgeben, gehört, dass die Musikerinnen und Musiker ihr Bestes geben, um dem Gottesdienst eine besondere Festlichkeit zu verleihen. 

Ebenso traditionell ist das herzliche Beieinandersein beim Gemeindefest im Anschluss danach.

Mit Gemüse spielt man nicht! Oder doch?

Um der Schnappatmung besorgter Eltern, Großeltern und Lebensmittelretter vorzubeugen, nein, mit Essen spielt man nicht. Außerdem enthält Gemüse viele wertvolle Nährstoffe und Vitamine, die förderlich für ein gesundes Leben sind.

Doch Gemüse hat noch deutlich mehr Potential. In jeder Möhre steckt eine Flöte, ebenso wie in Gurken. Und mit Kürbissen, Kohlköpfen, Erbsen sowie Lauch lassen sich wundervolle Perkussionseffekte erzielen. 

Wer es nicht glaubt, der sollte ein Konzert des Ersten Wiener Gemüseorchesters (The Vienna Vegetable Orchestra) besuchen, und sich von der Vielfalt der musikalischen Ideen inspirieren lassen. Natürlich hat Gemüse nicht den gleichen Sound wie Instrumente aus Holz oder Blech. Deshalb ist die geschickte Nutzung von Mikrophonen wichtig für das Konzerterlebnis. Andererseits ist die Zugabe nach dem Auftritt einzigartig, nämlich Gemüsesuppe, die von einem zum Orchester gehörenden Koch bereits vor dem Konzert aus den Abfällen zubereitet wurde, die beim Instrumentenbau anfielen. 

Über dieses ungewöhnliche Ensemble ließe sich noch viel Interessantes berichten. Aber das ist Stoff für einen anderen Beitrag zum Blättle. Hier und jetzt wollen wir uns auf den Musikverein „Frei weg“ Bittenfeld besinnen und auf die Vielfalt der Musik, die die aktive Kapelle in den nächsten Tagen aufführen wird. 

Festlich wird es beim 

Gottesdienst zu Fronleichnam
am Donnerstag, 4. Juni ab 11:00 Uhr,

der traditionell bei schönem Wetter auf dem Gelände des ehemaligen Kindergartens direkt neben der katholischen Kirche St. Martin Bittenfeld stattfindet (bei Regen in der Kirche). 

Zünftig zum Mitfeiern und Mitschunkeln spielen die Musikerinnen und Musiker auf beim.

Blasmusik-Festival am Neckar 
des Musikvereins Hofen

auf dem Festplatz an der Hofener Brücke 
Nähe des Max-Eyth-See in Stuttgart-Hofen

Unser Auftritt dort ist

am Samstag, 6. Juni von 15:00 bis 17:00 Uhr

Märsche – immer in Bewegung

Ein zwar nicht wirklich bedeutendes aber doch bemerkenswertes Jubiläum soll heute am Anfang unseres Gedankenspaziergangs stehen. 

Am 27. Mai 1741 begleitete erstmals eine Musikkapelle eine Militärparade. Zuvor hatte die Militärmusik ausschließlich Aufgaben als Signal- und Nachrichtenmittel, als Erkennungszeichen einzelner Verbände und zur Anfeuerung der Soldaten im Gefecht. Seit jenem Tag vor 285 Jahren durften sich Musiksoldaten ebenso von ihrer weniger martialischen Seite zeigen. Seitdem ist viel Zeit vergangen und die Bedeutung der Märsche hat sich stark gewandelt. Geblieben ist, dass Märsche das Publikum immer irgendwie zum Mitmachen animieren, sei es durch Klatschen, Mitlaufen oder wenigstens Fußwippen. Deshalb sind sie bis in unsere Tage beliebt auf Festen. 

Die Musikerinnen und Musiker der aktiven Kapelle des Vereins „Frei weg“ haben deshalb ihr Repertoire um einen Marsch erweitert, nämlich den „Marcha de Libertad“. Nach Aussage des Komponisten Gerald Ranacher entstand diese Musik aus einem puren Glücksgefühl heraus. Die Wahl des Titels bezieht sich darauf, dass die Freiheit – gleich in welcher Form oder Sprache – immer ein unschätzbares Gut ist. Sein Ziel war es, die Zuhörer mit dem schwer in Worte zu fassenden Gefühl einer tiefen Freude anzustecken. Wo die Sprache aufhört, beginnt die Musik – und so ist dieses einzigartige Gefühl am besten mit einer mitreißenden Melodie zu vermitteln. Und das passt ausgezeichnet zum 

Blasmusik-Festival am Neckar 
des Musikvereins Hofen

auf dem Festplatz an der Hofener Brücke 
Nähe des Max-Eyth-See in Stuttgart-Hofen

Unser Auftritt dort ist

am Samstag, 6. Juni von 15:00 bis 17:00 Uhr

Zuvor gibt es aber noch Feierliches, und zwar beim 

Gottesdienst zu Fronleichnam 
am Donnerstag, 4. Juni ab 11:00 Uhr,

der traditionell bei schönem Wetter auf dem Gelände des ehemaligen Kindergartens direkt neben der katholischen Kirche St. Martin Bittenfeld stattfindet (bei Regen in der Kirche). 

Yin & Yang – Kontraste, die zusammen Spaß machen

Auch ohne spezielles Interesse für fernöstliche Lehren kann man doch vielerorten ein Zeichen finden, das einen ihrer Grundgedanken sehr schön symbolisiert. 

Es geht um Yin und Yang. Das sind zwei Elemente, Themen oder Dinge, die jeweils das Gegenteil vom anderen sind und doch untrennbar zusammengehören. Ein schönes Beispiel sind Licht und Schatten. 

Auf ihre ganz eigene Art haben Musikvereine wie der unsere mit dieser Einheit der Gegensätze zu tun. In unseren Gefilden geht es dabei um festliche Musik auf der einen und Festmusik auf der anderen Seite, beziehungsweise um feierliche Musik oder Musik zum Feiern. Ganz praktisch haben das sicherlich vor kurzem die Konfirmanden erlebt, deren Gottesdienst die Kapelle des Musikvereins mit würdevollen Stücken umrahmte, und die anschließend mit ihren Gästen geselliges Beisammensein mit Unterhaltungsmusik hatten.

Greifbar für Musikerinnen und Musiker der aktiven Kapelle unseres Vereins ging es in diesem Jahr im April also um die gleichzeitige Vorbereitung auf die beiden Konfirmationen in Bittenfeld und das nachfolgende Fest zum 1.Mai mit seiner zünftigen Festatmosphäre.

Augenblicklich befinden wir uns in einer ganz ähnlichen Situation. In den aktuellen Proben üben wir Festliches für den 

Gottesdienst zu Fronleichnam 
am Donnerstag, 4. Juni ab 11:00 Uhr,

der traditionell bei schönem Wetter auf dem Gelände des ehemaligen Kindergartens direkt neben der katholischen Kirche St. Martin Bittenfeld stattfindet (bei Regen in der Kirche) und parallel dazu Vergnügliches und Unterhaltsames, das für gute Stimmung sorgen soll, wenn wir zu Gast sind beim Musikverein Hofen beim

Blasmusik-Festival am Neckar 
Festplatz an der Hofener Brücke 
Nähe des Max-Eyth-See in Stuttgart-Hofen

Unser Auftritt dort ist am 6. Juni von 15:00 bis 17:00 Uhr. Wir freuen uns auf Publikum aus Bittenfeld.

Ein neues Kapitel

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Zitat aus Hermann Hesses Gedicht „Stufen“

Jemandem, der der Lyrik etwas abgewinnen kann, dem wird vielleicht der Vergleich des Lebens eines Menschen mit einem Buch gleichsam gefallen. Hier wie dort gibt es einen Anfang und sicher auch ein Ende. Dazwischen liegen Handlungen, manche spannend, andere wiederum scheinbar nicht so sehr. Und an den Stellen, an denen es richtig schön ist, wünscht man sich eine Fortsetzung. 

Dem Musikverein „Frei weg“, Bittenfeld ist es gelungen, ein weiteres Kapitel seiner Geschichte aufzuschlagen. Bei der außerordentlichen Generalversammlung am Donnerstag, den 07. Mai, haben wir einen neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Er heißt Andreas von Besser. In unserem Orchester spielt er Schlagzeug. Doch genauso gut zeigt er sein Können an den Pauken und etlichen anderen Perkussionsinstrumenten. In kleinerer Runde weiß er jedoch ebenso mit seinem Akkordeon zu unterhalten. In seiner vorherigen Heimat hat er in einem Orchester mitgewirkt, das dreimal so groß ist wie unsere aktive Kapelle. Deshalb bringt Andreas von Besser andere Erfahrungen mit und kann neue Impulse in unserem Vereinsleben setzen. Wir wünschen ihm und uns viel Erfolg dabei. Auf jeden Fall müssen alle, denen der Musikverein am Herzen liegt, ihre spezifische Rolle in diesem neuen Kapitel suchen und finden.
Zum Kassier wurde Birgit Pfeifer gewählt.
Auf dieser Generalversammlung war ebenfalls die Zukunft des Musikheims ein Thema. Der Vorstand und der Ausschuss wurden beauftragt, ein Konzept für die weitere Entwicklung des Musikheims zu erarbeiten. Momentan ist der Verein in der Phase eines Pächterwechsels. Dank der Anstrengungen und der Kompetenz von KENDLER Immobilien liegen einige interessante und vielversprechende Bewerbungen vor. 

Der Mai ist gekommen …in Bittenfeld

Der Mai ist gekommen 
der Musikverein tritt auf.
da bleibe, wer Lust hat,
mit Sorgen zu Haus!
Wie die Leute dort wandern
unterm blauen Himmelszelt,
so steht auch uns der Sinn
zum Fest in Bittenfeld

So oder so ähnlich beschwingt kamen viele gut gelaunte Gäste auf den Hof der Familie Motzer zu unserem Maifest, das man in jeder Hinsicht als wirklich gelungen anerkennen darf. Es war eine regelrechte Lustbarkeit für Familien, denn uns besuchten bemerkenswert viele Familien mit größeren und kleineren Kindern, die dem Tag einen besonderen Charme verliehen. 

Freude und gute Stimmung wollten wir verbreiten mit unserer Musik. Und reichlich Spaß hatten wir selber beim Spielen.

Doch wie jeder weiß, ohne Fleiß keine Speis‘ und nichts zu trinken und kein vorbereiteter Festplatz und … Das Engagement und die Hingabe des „Orga“-Teams des Musikvereins sind unglaublich und zweifellos einen extra Applaus wert. Weil den Leserinnen und Lesern an dieser Stelle aber nur ein Kopfnicken bleibt, soll an dieser Stelle ein HERZLICHER DANK in großen Lettern stehen. Nicht unterschlagen wollen wir unsern Dank an die Familie Motzer, die uns einer wundervollen Tradition folgend das Gelände auf ihrem Hof zur Verfügung stellt, und uns stets tatkräftig beim Auf- und Abbau unterstützt. Vielen Dank für diese Großmütigkeit, die so vielen Bittenfeldern zugutekommt.

Bedanken wollen wir uns nicht zuletzt für die köstliche Unterstützung, die wir durch die zahlreichen Spenden an Kuchen und Torten bekamen. Sie waren an diesem sonnigen Festtag das Tüpfelchen auf dem I. 

Für die musikalische Abrundung sorgte in bewährter Manier der „Alpexpress“. Thank you for the music.

Einladung zur außerordentlichen Generalversammlung 

Liebe Mitglieder, 

bei unserer ordentlichen Generalversammlung des Musikvereins „Frei weg“ Bittenfeld e.V. am 15. März 2026 konnten die Ämter des 1. Vorsitzenden, des Kassierers sowie des Jugendleiters nicht besetzt werden. Gemäß Satzung berufe ich daher eine außerordentliche Generalversammlung ein, zu der ich Euch hiermit rechtzeitig und fristgerecht einlade. 

Zweck der Versammlung ist die erneute Durchführung der erforderlichen Wahlen sowie die Beratung und Beschlussfassung über konkrete Vorschläge zur zukünftigen Organisation der Vereinsarbeit, insbesondere im Hinblick auf die Nutzung und Zukunft des Musikheims. 

Die Versammlung findet statt am: 

Donnerstag 07.05.2026 um 20:00 Uhr
im Musikheim am Zipfelbach.

Ich bitte um zahlreiches Erscheinen, da wichtige Beschlüsse für die zukünftige Handlungsfähigkeit unseres Vereins gefasst werden sollen.

Tagesordnungspunkte:

1.         Begrüßung
2.         Wahlen
                        1. Vorsitzende(r)
                        Kassier
                        Jugendleiter(in)
3.         Beratung und Beschlussfassung über konkrete 
            Vorschläge zur zukünftigen Nutzung des Musikheims
4.         Anträge
5.         Verschiedenes

Anträge an die Versammlung sind bis 30.04.2026 an die stellvertretende Vorsitzende
Anja Weik, Freibadstr. 14, 71336 Waiblingen in schriftlicher Form zu richten.

Mit freundlichen Grüßen 
Anja Weik 
– stellvertretende Vorsitzende –

Kunst verbindet

Kunst ist das Gegenteil von Krieg. Denn Kunst eint und verbindet, während Krieg zerreißt und trennt. Aber Kunst, die sich immer an das Menschliche in uns wendet, stiftet Brücken nicht nur zwischen Nationen, Völkern oder Staaten. Stets stellt sie auch ein Band zwischen Künstler und Publikum her. Und diese Bindung greift nicht nur über Grenzen und Sprachen, sondern ebenso über die Zeit. Wir wissen nichts über die Menschen, die in Urzeiten Wände an Felsen oder in Höhlen bemalten. Doch ihre Bilder berühren uns noch heute. 

So vielfältig die Arten des Kunstschaffens sind, so unterschiedlich sind die Interaktionen zwischen Schöpfer und Genießer. Der Musik fällt hier eine Sonderrolle zu. Schließlich ist sie – genauso wie das Theater – auf lebendige Interpretation angewiesen. Doch während der Interessierte ein Drama auch selber lesend konsumieren kann, sind die wenigsten Menschen in der Lage, bei der Lektüre einer Partitur oder wenigstens eines Notenblattes Vergnügen zu empfinden.

Und noch eine Besonderheit zeigt die Musik. Aus einem musikalischen Gedanken können nämlich viele Werke entstehen. Im einfachsten Fall bleibt es dem Geschick und dem Empfinden der Musizierenden überlassen, ihren ganz eigenen Anteil in das Gesamtkunstwerk einzubringen. Mitunter sind es aber spezielle Mittler, die ein Musikstück so umformen, dass es mit anderen Instrumenten für mehr oder weniger Musizierende überhaupt spielbar wird. Diese besondere künstlerische Arbeit wird von Arrangeuren vollbracht. 

Und genauso wie nicht jeder Komponist ein Virtuose am Instrument sein muss, und umgekehrt, ist die Begabung zum Arrangieren nicht jedem Tonkünstler gegeben. Umso mehr freut es den Musikverein, dass sich in seinen Reihen ein solches Talent offenbart hat. Lyra Weik hat für das Orchester mehrfach ganz spezifische auf ihre Musikfreunde zugeschnittene Musikstücke geschaffen.

Diese Leistung wurde am Mittwoch der vergangenen Woche im Rahmen der Vereinsehrung in Bittenfeld gewürdigt.

Allen Bittenfelderinnen und Bittenfeldern wünschen wir
Frohe Ostern