Um der Schnappatmung besorgter Eltern, Großeltern und Lebensmittelretter vorzubeugen, nein, mit Essen spielt man nicht. Außerdem enthält Gemüse viele wertvolle Nährstoffe und Vitamine, die förderlich für ein gesundes Leben sind.
Doch Gemüse hat noch deutlich mehr Potential. In jeder Möhre steckt eine Flöte, ebenso wie in Gurken. Und mit Kürbissen, Kohlköpfen, Erbsen sowie Lauch lassen sich wundervolle Perkussionseffekte erzielen.
Wer es nicht glaubt, der sollte ein Konzert des Ersten Wiener Gemüseorchesters (The Vienna Vegetable Orchestra) besuchen, und sich von der Vielfalt der musikalischen Ideen inspirieren lassen. Natürlich hat Gemüse nicht den gleichen Sound wie Instrumente aus Holz oder Blech. Deshalb ist die geschickte Nutzung von Mikrophonen wichtig für das Konzerterlebnis. Andererseits ist die Zugabe nach dem Auftritt einzigartig, nämlich Gemüsesuppe, die von einem zum Orchester gehörenden Koch bereits vor dem Konzert aus den Abfällen zubereitet wurde, die beim Instrumentenbau anfielen.
Über dieses ungewöhnliche Ensemble ließe sich noch viel Interessantes berichten. Aber das ist Stoff für einen anderen Beitrag zum Blättle. Hier und jetzt wollen wir uns auf den Musikverein „Frei weg“ Bittenfeld besinnen und auf die Vielfalt der Musik, die die aktive Kapelle in den nächsten Tagen aufführen wird.
Festlich wird es beim
Gottesdienst zu Fronleichnam
am Donnerstag, 4. Juni ab 11:00 Uhr,
der traditionell bei schönem Wetter auf dem Gelände des ehemaligen Kindergartens direkt neben der katholischen Kirche St. Martin Bittenfeld stattfindet (bei Regen in der Kirche).
Zünftig zum Mitfeiern und Mitschunkeln spielen die Musikerinnen und Musiker auf beim.
Blasmusik-Festival am Neckar
des Musikvereins Hofen
auf dem Festplatz an der Hofener Brücke
Nähe des Max-Eyth-See in Stuttgart-Hofen
Unser Auftritt dort ist
am Samstag, 6. Juni von 15:00 bis 17:00 Uhr
