Vor den Ferien

Derzeit – während der Fußball-Europameisterschaft der Frauen – ist der Denkspruch vom Runden das ins Eckige muss wieder in aller Munde. Daneben hat uns der Sport noch die andere Weisheit mitgegeben, nämlich: „Vor den Ferien ist nach den Ferien.“

Kluge Eltern blicken über den Horizont des nächsten Zeugnisses bereits jetzt auf die möglichst vielseitige Förderung ihrer Kinder im nächsten Schuljahr. Dafür muss man jede Chance nutzen. Solch eine bietet der Musikverein mit der Bläserklasse, die im Herbst starten soll und bei der es nur gute Noten gibt. 

Weil der Appetit bekanntlich beim Essen kommt, wird der Musikverein „Frei weg“ bei der 

Sommerhocketse
am 24.Juli 2022 ab 11:30 Uhr
am Musikheim am Zipfelbach

nicht nur unser Publikum aufs Beste unterhalten. Quasi nebenher können interessierte Schulkinder selbst aktiv werden und zwar bei der parallel laufenden Instrumentenvorstellung. Wer viel probiert, findet bestimmt sein Instrument, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Einfacher kann man in die Musenwelt nicht hineinschnuppern. 

Aber nicht nur die Kinder sollen ihren Spaß und die Ohren ihre Freude haben. Damit der Magen nicht still vor sich hin grummeln muss, wird er gemeinsam mit dem Gaumen vom Team des Restaurants Bravo verwöhnt. Zum Trinken gibt es selbstverständlich ebenfalls etwas. Abgerundet wird das Sonntagsvergnügen mit Kaffee, Kuchen und Torte. Für eine üppige Vielfalt am Büffet bitten wir unsere Mitglieder, Freunde und Förderer um einfallsreiche Unterstützung in Form einer Kuchenspende.

Übrigens denken wir auch an die Kinder, die im Herbst erst in die Schule kommen. Gerade für sie haben wir ein besonderes Angebot. Wie es sich für unseren Verein gehört, ist es ein musikalisches. Für Kunsteinsteiger in diesem Alter ist die Blockflöte ideal. Gemeinsam mit ihr haben die Kleinen schon nach kurzer Zeit schöne Erfolgserlebnisse. 

Die Anmeldung für die

Blockflötengruppe 2022
ab Oktober

nimmt Anja Weik entgegen.          

Auswärtsspiel

Längere Zeit waren die Möglichkeiten des Reisens pandemiebedingt eingeschränkt. Am vergangenen Sonntag nutzten wir die neuen Gelegenheiten für ein Gastspiel in Schwaikheim beim dortigen Fleckenfest. Für jene, die dabei waren, wird wohl lange in Erinnerung bleiben, wie heiß es dort herging.

Übrigens, wo wir schon beim Thema außergewöhnliche Musikereignisse sind.

Heute vor genau 15 Jahren fand das bisher größte Konzertereignis aller Zeiten unter dem Namen „Live Earth“ statt. Der ehemalige US-Vizepräsident und nunmehrige Umweltaktivist Al Gore rief dazu im Zeichen des Klimaschutzes auf. Über 24 Stunden lang spielten insgesamt 150 Künstler Musik an 10 Spielstätten rund um den Globus und zwar in: Sydney (Australien), Chiba (Japan), Shanghai (China), Hamburg (Deutschland), London (Großbritannien), Kyōto (Japan), Washington, D.C. (USA), Randburg (Südafrika), East Rutherford (USA) und Rio de Janeiro (Brasilien). Schließlich, um keinen Kontinent zu benachteiligen, wurde sogar auf der Antarktis in der Rothera-Station eine Aufzeichnung vorgeführt.

Aber kommen wir zurück nach Bittenfeld. Auch hier wird es noch ein Musikevent geben, nämlich unsere

Sommerhocketse
am 24.Juli 2022 
am Musikheim am Zipfelbach.

Die Telemänner

Telemänner? Nein, das ist kein Schreibfehler. Es handelt sich weder um eine Fernsehsendung für Kleinkinder noch um eine innovative Form neuzeitlicher Kommunikation. Der Musikkenner stellt sofort die Assoziation zu Barockmusik her. Denn diese hatte in Georg Philipp Telemann einen hervorragenden Vertreter. In der Tat sind die Telemänner ein Orchester, das sich speziell dieser Musik verschrieben hat. Die Eigenheit besteht im Alter der Musikanten. Nach eigenen Aussagen sind die Telemänner das „…bundesweit einzige Barockorchester, welches junge Musiker im Alter von 4-20 Jahren fördert.“ Damit sind sie äußerst erfolgreich, was die vielen Preise, die sie errangen, belegen. Und das Phantastische ist, das alles spielt sich quasi vor unserer Haustür ab, nämlich in Stuttgart. Hier was zum Reinhören und Bekanntmachen:

Nun, Barockmusik liegt nicht jedem. Andererseits ist es auch mit Aufwand verbunden, für die Musikförderung des eigenen Nachwuchses immer in die Landeshauptstadt zu fahren. Aber das Gute liegt viel näher. Der Musikverein plant ab Herbst direkt hier in Bittenfeld im Musikheim am Zipfelbach eine Bläserklasse. Für die Beantwortung der Fragen, wofür hat mein Kind Talent und vielleicht noch wichtiger, was bereitet ihm Freude, sind die

Instrumentenvorstellungen 
am 30.Juni 2022 von 18:00 bis 20:00 Uhr sowie
am 02.Juli 2022 von 10:00 bis 13:00 Uhr,
jeweils im Musikheim am Zipfelbach

die idealen Veranstaltungen.

Wer Lust auf live gespielte Musik zum Schwofen hat, dem empfehlen wir 

unseren Auftritt am 03.Juli von 17:00 bis 19:00 Uhr
beim Fleckenfest in Schwaikheim

und schließlich in Bittenfeld die 

Sommerhocketse 
am 24.Juli 2022 
am Musikheim am Zipfelbach.

Der irische Segenswunsch

war unser zweites Vortragsstück beim Fronleichnamsgottesdienst am vergangenen Donnerstag. Den offiziellen Titel dieses Arrangements von Kurt Gäble nämlich „Möge die Straße uns zusammenführen“ hätte man als Motto für diesen festlichen Anlass nicht besser wählen können.

Das war ein gelungener Abschluss unserer Kirchenmusiksaison für dieses Jahr. Im musikalischen Jahresreigen folgen nun noch zwei Auftritte, bei denen das Repertoire der Festzeltmusik zum Einsatz kommt und zwar zuerst als Auswärtsspiel beim

Fleckenfest 01-03.Juli 2022
in Schwaikheim
unser Auftritt am 03.Juli von 17:00 bis 19:00 Uhr

und schließlich als Heimspiel in Bittenfeld bei der 

Sommerhocketse 
am 24.Juli 2022 
am Musikheim am Zipfelbach.

Danach geht es mit voller Kraft an die Vorbereitung unseres Herbstkonzertes in den

Musikstunden
immer freitags von 20:00 bis 22:00 Uhr

Zuvor aber veranstaltet der Musikverein „Frei weg“ noch zwei Events für Schulkinder nämlich die 

Instrumentenvorstellungen 
am 30.Juni 2022 von 18:00 bis 20:00 Uhr sowie
am 02.Juli 2022 von 10:00 bis 13:00 Uhr,
jeweils im Musikheim am Zipfelbach

Ganz unkompliziert können Mädchen und Jungen der Musik ganz nahe kommen und selber nach einem Lieblingsinstrument Ausschau halten. Wer fündig geworden ist, kann sich für die Bläserklasse vormerken lassen, die direkt hier in Bittenfeld im Musikheim am Zipfelbach ab Herbst stattfinden soll.

Übrigens, Campino – Frontmann der Band „Die Toten Hosen“ –, der gestern seinen 60-zigsten Geburtstag feierte, begann seine musikalische Karriere auch bereits in der Schulzeit. Wohl dem, dessen Talente zur rechten Zeit gefördert werden.

Prozession

Sprachmelodie, wer auch immer dieses schöne Wort erfunden hat, wir sollten es ihr oder ihm danken. Zum Glück hat die deutsche Sprache noch viel mehr solcher wohlklingenden Kompositionen, die uns bereits beim Hören ein gutes Gefühl geben, so wie Habseligkeiten, Geborgenheit und Augenblick. Jedoch ebenso Wörter, die zuerst in fremden Zungen gesprochen und dann später bei uns heimisch wurden, haben Reizvolles. Während zum Beispiel das Wort Prozess nüchtern und knapp eine Entwicklung beziehungsweise eine Tätigkeit beschreibt, schwingt in „Prozession“ sofort eine gewisse Feierlichkeit mit. Interessant, ein Wortstamm zwei Wirkungen.

Prozessionen gibt es in allen Religionen und auch bei etlichen weltlichen Anlässen. Für diese Art des langsamen und würdigen Schreitens wurden sogar besondere Musikstücke komponiert. Beim morgigen Fronleichnamsgottesdienst in Bittenfeld werden sie nicht zu hören sein, weil sich in der katholischen Gemeinde in unserem Heimatort andere Traditionen herausgebildet haben. Dennoch haben wir eine schöne musikalische Gestaltung vorbereitet, die hörenswert ist. Musik ersetzt zwar nicht die gesprochene Botschaft aber sie spricht zu unseren Gefühlen.

Für Schulkinder, die sich für diese Magie interessieren aber bisher noch keinen Zugang fanden, öffnet der Musikverein „Frei weg“ die Pforten, nämlich bei den

Instrumentenvorstellungen 
am 30.Juni 2022 von 18:00 bis 20:00 Uhr sowie
am 02.Juli 2022 von 10:00 bis 13:00 Uhr,
jeweils im Musikheim am Zipfelbach

Ohne Scheu und Hürden können Mädchen und Jungen der Musik ganz nahe kommen und selber nach einem Lieblingsinstrument Ausschau halten. Wer fündig geworden ist, kann sich für die Bläserklasse vormerken lassen, die direkt hier in Bittenfeld im Musikheim am Zipfelbach ab Herbst stattfinden soll.

Für die älteren Semester, die eventuell genauso Lust bekommen haben, können individuelle Wege in die betörende Welt der Klänge besprochen werden.

Jene, die bereits sicher ein Instrument beherrschen, sind eingeladen zu unseren Musikstunden
immer freitags von 20:00 bis 22:00 Uhr

Unsere kommendes Projekt ist die Vorbereitung der 

Sommerhocketse 
am 24.Juli 2022 
am Musikheim am Zipfelbach.

Kann man Musik anfassen?

Das ist zweifellos eine spannende Frage. Sie lässt sich dann einfach mit „Ja“ beantworten, wenn es um das Musikmachen an sich geht. Dafür benötigt der Mensch, der sich diesem Vergnügen hingeben möchte, immer ein Hilfsmittel. Im einfachsten Fall bedient er sich seines Körpers. Händeklatschen zum Beispiel gehört zu den populärsten musikalischen Betätigungen überhaupt, weil eingängige Melodien und prägnante Rhythmen uns jederzeit ansprechen und motivieren mitzumachen. Das verwundert nicht, denn Musik übermittelt stets auch Emotionen. Der Wirkung der menschlichen Empathie können wir uns nicht entziehen. 

Für umfassendere musische Äußerungen benutzt der Homo sapiens seit Urzeiten verschiedenste Instrumente. Und die kann man allemal gut anfassen. Um mit ihnen spielen zu können, bedarf es dann noch einer gewissen Geschicklichkeit. Diese Komplexität aus musikalischem Vorstellungsvermögen, Gehör und Feinmotorik ist es aber gleichsam, die das Gehirn auf Trab hält und somit jungen wie älteren Musikanten nutzt.

Kindern verleiht das Spiel auf Instrumenten Flügel in ihrer Entwicklung. Später im Leben hilft es Erwachsenen ihre Vitalität zu erhalten.

Schulkindern, die in diesem Sinne gerne mal Musik anfassen möchten, bietet der Musikverein „Frei weg“ Bittenfeld die

Instrumentenvorstellungen 
am 30.Juni 2022 von 18:00 bis 20:00 Uhr sowie
am 02.Juli 2022 von 10:00 bis 13:00 Uhr,
jeweils im Musikheim am Zipfelbach

an. Das sind zwei wundervolle Möglichkeiten, den Klangkörpern ganz nahe zu kommen. Aber auch interessierte Eltern und Großeltern sind herzlich eingeladen, ihre Lieben zu begleiten und sich ungezwungen der Musik von dieser besonderen Seite zu nähern. Begeisterung kennt schließlich kein Alter. Ansprechpartner, die alle Fragen gerne beantworten, werden auf jeden Fall vor Ort sein.

Schulkinder, die hierbei „ihr“ Instrument für sich entdecken, können sich für die Bläserklasse vormerken lassen, die – ohne lange Anreise – direkt in Bittenfeld im Musikheim am Zipfelbach ab Herbst stattfinden soll.

Für die älteren Semester können individuelle Wege in die reizende Welt der Klänge besprochen werden.

Jene, die bereits sicher ein Instrument beherrschen, sind eingeladen zu unseren Musikstunden
immer freitags von 20:00 bis 22:00 Uhr

Unsere aktuellen Projekte sind die Vorbereitung des 

Gottesdienstes zu Fronleichnam
am 16.Juni 2022 ab 10:30 Uhr
Kirche St. Martin Bittenfeld

sowie des Auftritts bei der 

Sommerhocketse 
am 24.Juli 2022 
am Musikheim am Zipfelbach.

Wohin ging die Avantgarde?

Aus heutiger Sicht erscheint es wundersam, aber es gab Zeiten, da hatte Französisch einen deutlich größeren Einfluss auf unsere Muttersprache als Englisch. Wunderschöne melodische Ausdrücke wie Tête-à-tête, Rendezvous oder Avantgarde erinnern uns daran. Interessanterweise hat Letzteres ursprünglich einen militärischen Hintergrund. Denn zuerst war damit eine Garde gemeint, die der Truppe voran ging – eine Vorhut also. Nun, das verging mit Napoleons Europapolitik und ist bereits 200 Jahre her. Nur rund 100 Jahre liegt es zurück, dass das Wort Avantgarde eine Renaissance erfuhr in einem deutlich friedlicheren Sinne, oft im Bereich der Kunst.

Wenig beachtet wird oft der Aspekt, dass avantgardistische Bewegungen nicht nur Künstler erfordern, die mit nie dagewesenen Ideen und Radikalität das Althergebrachte in Frage stellen, sondern ebenso ein Publikum, das einen gewissen Hunger nach solchen Umwälzungen hat. Daher verknüpfen sich diese revolutionären Umbrüche mit den Metropolen, die Anfang des 20. Jahrhunderts hip und angesagt waren – Berlin, St.Petersburg und Paris. Heute, da jeder Mensch an jedem Ort dieser Erde und ziemlich ohne Beschränkung alles konsumieren könnte, was stündlich auf die grenzenlose Megabühne unserer Epoche hochgeladen wird, ist die Avantgarde jedoch dem Mainstream gewichen. Es ist irgendwie paradox. Noch nie gab es so viele Künstler wie jetzt. Noch nie war der damit verbundene Druck so groß, wahrhaft Ungewöhnliches zu generieren, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Gleichzeitig jedoch gefällt der Mehrheit das, was allgemein angesagt ist.

Ganz anders war es am 3.Juni vor genau 100 Jahren. Nahe am Skandal hatte mit „Marva“ in Paris eine Oper Premiere, die mit 25 Minuten überraschend kurz ist, und die von einem der bekanntesten Protagonisten der Musikavantgarde verfasst wurde, vom russischen Komponisten und Dirigenten mit französischer und amerikanischer Staatsbürgerschaft, von Igor Strawinsky.

Keine Sorge, seine brutal neue Tonsprache mit dominanter Rhythmik, Melodienarmut und gewagten Akkorden hat er in diesem Werk nicht angewandt. Ungewöhnlich bleibt es trotzdem. Aber Ansehen und Zuhören lohnen sich.

Die Musikerinnen und Musiker der aktiven Kapelle des Musikvereins „Frei weg“ haben sich traditionellerer Musik verschrieben. Wir proben sie

immer freitags von 20:00 bis 22:00 Uhr

Unsere aktuellen Projekte sind die Vorbereitung des Gottesdienstes zu Fronleichnam am 16.Juni 2022 sowie des Auftritts bei der 

Sommerhocketse 
am 24.Juli 2022 
am Musikheim am Zipfelbach.

Musik und Arbeit

Die meisten Erwachsenen verbringen einen großen Teil ihrer Lebenszeit beim „Brötchen verdienen.“ Diese vielen Stunden stehen – außer bei Berufskünstlern – in einem krassen Verhältnis zur Möglichkeit, die zutiefst menschliche Neigung und Gabe der Kunst ausleben zu können.

Nun ja, es gibt etliche Zeitgenossen, die an ihrem Arbeitsplatz mit Musik konfrontiert werden, nicht immer freiwillig und oft auch nicht zum Genuss. Angestellte in großen Kaufhäusern gehören dazu oder jene, die auf Volksfesten ihren Lebensunterhalt verdienen.

Wenn man darüber nachsinnt, ob es Berufsgruppen gibt, die in irgendeiner Art mit Musik verbunden sind, fallen einem natürlich sofort die Fischerchöre ein. OK, das war ein Scherz, aber wahr ist, dass Seefahrer und Fischer zumindest die Shantymusik hervorgebracht haben. Diese Lieder haben bei der gemeinschaftlichen harten Plackerei geholfen, die Netze einzuholen oder den Anker zu hieven. 

Andererseits, haben sich Hirten in ihrem einsamen und eher eintönigen Tagewerk der Musik hingeben dürfen. Eine besondere Hirtenmusik im engeren Sinne hat sich daraus nicht entwickelt. Aber die Panflöte ist ein Beleg für solche Überlieferungen.

Zu guter Letzt wollen wir uns den Menschen zuwenden, deren Arbeitswelt so laut und so dunkel war, dass sie Musik schlicht ausschloss und auf der anderen Seite extrem viel Zusammenhalt erforderte, den Bergleuten. Untertage war die Gemeinschaft die Lebensversicherung. Dem Stollen entronnen – in den schaffensfreien Stunden – hat man deshalb Nähe nicht gescheut. Aus dem Brauch des gemeinschaftlichen Musizierens entwickelte sich die große Tradition der Bergmannskapellen. In ehemaligen Bergbaugebieten, wie dem Erzgebirge oder dem Ruhrpott, prägen sie bis heute das kulturelle Leben.

Die Anfänge unseres Musikvereins gehen auf die gleiche Idee zurück, nämlich wenigstens für einige Stunden dem strengen Dreitakt aus Arbeit, Essen und Schlafen zu entfliehen und „frei weg“ eigenen Liebhabereien nachgehen zu dürfen.

Die Musikerinnen und Musiker der aktiven Kapelle des Musikvereins „Frei weg“ treffen sich am Ende der Arbeitswoche

immer freitags von 20:00 bis 22:00 Uhr

Unsere aktuellen Projekte sind die Vorbereitung des Gottesdienstes zu Fronleichnam am 16.Juni 2022 sowie des Auftritts bei der 

Sommerhocketse 
am 24.Juli 2022 
am Musikheim am Zipfelbach.