oder Halleluja – mit oder ohne h – ja wie schreibt man es denn richtig?
Nun am Anfang steht erst mal der Übertrag aus dem hebräischen hallelu-Jáh, als Lobpreisung Gottes. Mit dieser Aufgabe ist es auch in heutiger Zeit ein wichtiger Bestandteil der Liturgie christlicher Gottesdienste.
Für moderne Bibelübersetzungen hat sich das kurze Halleluja eingebürgert. Und so findet sich das Wort auch im Duden.
In der Musikliteratur sieht es ein wenig anders aus. Vielleicht liegt es am Hang zur Harmonie, dass in den Titeln einschlägiger Musikstücke dieser Freudenausruf mit h beginnt und mit h endet. Wer weiß?
Sicher ist, dass das Hallelujah für etliche Komponisten eine Inspiration war. Geradezu volkstümlich ist der Gospelsong „Glory, glory, hallelujah“ Seine komplexeste Ausformung hat Hallelujah sicher in Händels Oratorium Messiah bekommen. Aber auch die Musikgruppe Rammstein oder das Berliner Hip-Hop Duo Audio88 & Yassin haben es in ihrem Werkverzeichnis.
Und es gibt noch ein Hallelujah, das sehr populär geworden ist, nämlich jenes Lied von Leonard Cohen. Es gibt davon mehrere sehr erfolgreiche Coverversionen. Außerdem wurde es als Soundtrack in 8 Kinofilmen verwendet und ebenso oft in bekannten Fernsehserien.
Aber wozu lange davon reden, hören Sie es sich an auf unserem
Festkonzert
in der katholischen Kirche St.Martin
am 22.März
Beginn 18:00 Uhr
Einlass ab 17:30 Uhr
Bleiben Sie gespannt.
